Hundemassage in Rheine

Klassische Massage

 

Die Klassische Massage wird sehr vielseitig eingesetzt, denn sie hat Einfluss auf sämtliche Strukturen, wie Muskeln, Faszien, Haut, Lymph- und Blutgefäße sowie Nerven. Dadurch erhält man eine große Wirkung auf die Muskulatur,den Stoffwechsel, die Durchblutung und den Lymphfluss.

Durch die Massage können Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen der Muskulatur gelöst werden, insbesondere das Narbengewebe, was nach Verletzungen, Operationen und längerer Ruhigstellung vorkommen kann. Neben der Entspannung des Gewebes, erreichen wir natürlich auch eine psychische Entspannung, was zu einer zusätzlichen Herabsetzung des Muskelschmerzes führt.

Die Massage ist Bestandteil fast jeder hundephysiotherapeutischen Behandlung, bei Gelenkerkrankungen ist die Massage sehr wichtig zur Mobilisation und vorbereitend auf andere physiotherapeutische Anwendungen.

Durch die unterschiedlichen Grifftechniken kann man je nach Indikation und Durchführung verspannte Muskeln lockern (=detonisierend) oder schwache Muskeln kräftigen (=tonisierend).

Das Ziel ist wieder eine normale Grundspannung für den jeweiligen Muskel herzustellen.

Ihr Hunde wird die Hundemassage lieben!

 

Narbenbehandlungen/-mobilisationen

Eine Narbenmassage sollte bei fast allen Narben durchgeführt werden, denn nicht immer verheilen Operationsnarben erfolgreich. Diese sind oft sehr schmerzhaft und führen zu einer Einschränkung der Beweglichkeit, da die Narben mit dem darunter liegenden Gewebe verwachsen. Die Narbenmassage beschleunigt die Heilung und macht das Narbengewebe elastisch und dehnbar.

 

Igelballmassage

Die Igelballmassage wird mit einem normalen Igelball durchgeführt. Bei Ihr wird mit einem leichten Rollen entlang der großen Körpermuskeln begonnen. Empfindliche Regionen wie Kopf, Brustdrüsen und Geschlechtsteile werden ausgespart.
Hunde mit Arthrosen, Hüft- und Wirbelsäulenerkrankungen empfinden sie als besonders angenehm und wohltuend. Sie kann täglich durchgeführt werden.

Vorsicht bei langhaarigen Hunden, da sich die Haare schnell in den Ball verfangen!

 

Bürstenmassage

Die Bürstenmassage kann man am gesamten Körper Ihres Hundes, mit Ausnahme vom Kopf, anwenden. Am besten eignen sich hierfür ein Pferdestriegel mit Naturborsten oder Massagehandschuhe.

Anwendungsgebiete: bei Lähmungserscheinungen im Bereich der Gliedmaße, um eine Nervenreizung zu erzielen und somit Steigerung der Körperwahrnehmung, zur Schmerzlinderung bei Verschleißerscheinungen wie Arthrose oder Wirbelsäulenproblematiken, allgemein zur Durchblutungs- und Stoffwechselanregung sowie speziell bei Hautdurchblutungsstörungen

 

Kontraindikationen bei allen Massagen  sind z.B. eine dekompensierte Herzinsuffizienz, akute, fieberhafte, bakterielle Entzündungen oder ein kardiales Ödem!

 

 Wenn Sie richtige Hundemassage erlernen wollen, lesen Sie bitte hier weiter!

 

 

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Hundephysiotherapie rehadogs – Hundekrankengymnastik für Rheine und Umgebung